Hormonyoga

Yoga Andrea Hirche

Hormon-Yoga im Kundalini Yoga nach Anand Kaur Seitz

 

Im klassischen Hormonyoga im Kundalini Yoga, gibt es eine vielfältige Auswahl an ganz speziellen, energetisch abgestimmten Kriyas (Übungsreihen). Um nur einige zu nennen: Kriyas für die Schilddrüse, Thymusdrüse, Hypophyse, die Nebennieren, das Drüsensystem, gegen Stress und für einen erholsamen Schlaf. Die Kriyas sprechen die Hormondrüsen direkt an, sodass die Hormonproduktion angeregt wird.

 

Durch die Übungen bekommen die Keimdrüsen einen positiven „aktivierenden Schubs“ mit dem sich das Hormonsystem selbst wieder regulieren kann. Das hilft sowohl bei PMS, als auch in den Wechseljahren und wirkt auch präventiv bei Menstruationsbeschwerden. 
Die Übungen arbeiten am gesamten endokrinen Drüsensystem. Durch die aktivierende Wirkung der Übungen wird ein neues Gleichgewicht und ein ganzheitliches Wohlempfinden im Körper hergestellt.

 

Wann ist Hormon-Yoga geeignet – und wann nicht?


Vor allem in Phasen des hormonellen Rückgangs. Diese Zeit beginnt bei jeder Frau individuell verschieden und verläuft auch unterschiedlich stark. Ab ca. 35 Jahren in der Prämenopause vorbeugend. Ab ca. 50 Jahren für die Wechseljahre (Menopause und Postmenopause).


 

Im klassischen Hormonyoga im Kundalini Yoga gibt es keine Einschränkungen. Denn die Kriyas wirken immer auf das gesamte Hormonsystem und nicht nur auf einzelne Keimdrüsen.

 

Hormonyogakurs auf Anfrage (mind. 4 Teilnehmer)!

 

Kontakt => Email: a.hirche@gmx.net

 

Andrea Hirche, 21244 Buchholz in der Nordheide